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Transparenz · Künstliche Intelligenz

KI & Datentransparenz

Pierre Bourdieu P. Bourdieu

Wichtiger Hinweis

Die generierten Habitus-Profile sind KI-Interpretationen — keine wissenschaftlich validierten Diagnosen. Bourdieu würde darauf bestehen, dass wir das sagen.

Welches KI-Modell

Wie die Analyse funktioniert

Song-Listen werden mit einem soziologischen Prompt an Anthropic gesendet. Das Modell wird angewiesen, Bourdieus Konzepte auf die Musikwahl anzuwenden und ein strukturiertes JSON-Profil zurückzugeben.

System-Prompt (Kurzfassung)

"Du bist ein Kultursoziologie-Analyst spezialisiert auf Bourdieus Praxistheorie (1982). Beziehe Peterson & Kern (1996), Stuart Hall (1980) und Sinus-Milieus (2023) ein. Antworte ausschließlich mit einem validen JSON-Objekt."

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Bekannte Grenzen und Verzerrungen

Deine Rechte (DSGVO Art. 22)

HabitusMatch trifft keine automatisierten Entscheidungen mit rechtlicher Wirkung. Die Profile dienen ausschließlich der Unterhaltung und wissenschaftlichen Reflexion.

Stand: Mai 2026 · Wird bei Modellwechseln aktualisiert

Forschungssurvey — Datenerfassung

Der optionale Forschungsfragebogen erfasst deine Einschätzung des KI-generierten Habitus-Profils. Gespeichert werden ausschließlich:

Die Songliste wird nur mit expliziter Zustimmung in anonymisierter Form gespeichert (keine Klarnamen, keine Plays). Alle Daten werden in Cloudflare KV in der EU gespeichert.

Milieu-Playlist-Generierung

Die Milieu-Playlists werden auf Basis aggregierter, anonymisierter Hörprofile aus dem Survey generiert. Der Prozess:

  1. Survey-Teilnehmer desselben Sinus-Milieus werden gruppiert (Mindestgröße: n≥10)
  2. Häufig genannte Künstler und Genres werden extrahiert
  3. Claude generiert daraus einen Playlist-Vorschlag mit Begründung
  4. Kein Rückschluss auf Einzelpersonen möglich

Die Playlists sind wissenschaftlich-interpretativ und illustrieren soziologische Muster — sie sind keine algorithmischen Empfehlungen.